„Großartig“ sind wahrscheinlich die beiden Worte, vor denen Designer heute am meisten Angst haben. Designer: „Welche Anforderungen haben Sie an den Design-Entwurf?“ Nachfrager: „Na, dann hoffe ich, dass es etwas großzügiger ist!“ Designer: „…“ Designer: „Was ist Ihrer Meinung nach nicht zufriedenstellend?“ Nachfrager: „Na ja, ich hoffe nur, dass es noch ein bisschen großartiger wird!“ Designer: „…“ Designer: „Wie gefällt Ihnen diese optische Gestaltung stilistisch?“ Nachfrager: „Nicht schlecht, etwas prunkvoller wäre schon ok.“ Designer: „…“ Diese Gespräche sind keineswegs übertrieben, es sind Themen, über die sich Kollegen oft beschweren. Vor diesen beiden Worten sind Designer unzählige Male niedergekniet. Das Problem lässt sich jedoch nicht durch Jammern lösen. Welche Lösung sollten wir für dieses ärgerliche Adjektiv in Betracht ziehen? Eine einfache Analyse beginnt mit zwei unterschiedlichen Arten von Bedürfnissen: 1. Geschäftsorientiert ![]() Der schlichte Seitenstil gefällt den Nutzern schnell und kann ihnen ein gewisses Gefühl der Sicherheit vermitteln. Nehmen Sie IBM als Beispiel: Der erste Eindruck, den die Seite den Leuten vermittelt, ist Professionalität und Sicherheit. Auch die Komposition des Fokusbildes ist relativ simpel: Der auffällige Slogan auf der linken Seite verwendet einen einfachen Farbverlauf, und auch auf der rechten Seite werden einfache geometrische Formen verwendet. Das Gleiche gilt für die folgenden Beispiele, und es gibt einige, die nicht aufgeführt sind, wie etwa die bekannte offizielle Apple-Website. ![]() Beim Designen für einen geschäftlichen Zweck müssen Sie in der Regel auf zwei Punkte achten: 1. Lassen Sie Leerraum. Fettgedruckter Leerraum verleiht der Seite ein Gefühl von Weite und hinterlässt einen angenehmen Eindruck. Er verursacht keinen Ekel aufgrund des dichten Inhalts der Seite. 2. Verwenden Sie so wenig Farben wie möglich. Wenn zu viele Farben vorhanden sind und diese nicht gut kontrolliert werden, kann das Gesamtgleichgewicht leicht verloren gehen. Legen Sie vor dem Entwerfen und Produzieren ein Primärfarbschema und ein Sekundärfarbschema fest. Es lässt sich feststellen, dass die auf den oben aufgeführten Websites verwendeten Farben sehr einfach sind: eine Hauptfarbe, eine Hilfsfarbe und eine Akzentfarbe. Der Schwerpunkt von Unternehmensseiten liegt hauptsächlich auf dem Lesen von Inhalten und der Anzeige von Informationen, was den Benutzern, die die Seite besuchen, ein gewisses Gefühl von Sicherheit und Vertrauen vermitteln kann. Daher wird empfohlen, keine ausgefallenen Elementfarben und alternativen Design-Stile zu verwenden. 2. Die „Atmosphäre“ der Aktivität Bei dieser Art der Seitengestaltung ist es komplizierter, ein „großartiges“ Aussehen zu erzielen, und die obige Methode kann nicht verwendet werden. Wenn beispielsweise auf einer Seite für eine Eröffnungszeremonie ein weißer Hintergrund, einfache Grafiken und Texte sowie große leere Bereiche verwendet werden, entsteht möglicherweise keine gute Atmosphäre. Der Grund, weshalb solche Pläne oft abgelehnt werden, ist, dass sie nicht genügend Atmosphäre schaffen. So können Sie bei der Materialauswahl erstens Berge, Flüsse, Seen, Meere, Panoramen oder repräsentative Gebäude, Logos etc. berücksichtigen, zweitens können Sie Gestaltungselemente mit positiven Eigenschaften wie „Bänder, Tauben, Straßen, Dächer, Kirchen, Sonne, edle Elemente“ etc. auswählen. ![]() Der chinesische Stil ist ein Designstil, den Designer in den letzten Jahren gerne verwenden. Er verwendet traditionelle chinesische Elemente und aktuelle Designtechniken. Zu den repräsentativen Elementen gehören: Tuschmalerei, Kalligrafie, antike Objekte (Porzellan, Stative usw.) ... ![]() Das Obige ist nur das einfache Verständnis des Autors von „Erhabenheit“. Gutes Design sollte mit Details beginnen, und selbst ein einfacher Designstil sollte jedes Detail sorgfältig behandeln. Zum Beispiel schwache Schatten, Glanz, leichte Verlaufstextur usw. Nur durch das Erfassen der Gesamtsituation können Sie Ihren Stil steuern. Versuchen Sie, eine gute Kommunikationsbeziehung mit der Nachfrageseite aufzubauen und eigene Ideen und Vorschläge des Designers einzubringen. Bei der Änderung des Designentwurfs kann es sein, dass die von der Gegenpartei gewünschte „Großartigkeit“ nur ein Problem mit einem bestimmten Element aufweist, sie jedoch nicht sicher ist, bei welchem Teil das Problem vorliegt, und Ihnen dies nur anhand vage Konzepte mitteilen wird. Als Designer müssen Sie jedoch auch sorgfältig nachdenken und zunächst versuchen, die wichtigsten Teile des Inhalts zu ändern, z. B. neue Schriftarten ausprobieren, unnötige Elemente entfernen usw. Versuchen Sie zweitens, das Layout zu ändern. Kurz gesagt: Erkunden und probieren Sie weiter, und Sie müssen alle Anforderungen erfüllen. |
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